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Pflichtangabe

Allgemeine Teilnahmeinformation zum Forschungsprojekt "Testung neuer klinisch-diagnostischer interviews zur Erfassung psychischer Störungen nach ICD-11 bei deutschsprachigen Erwachsenen"

Liebe Teilnehmerinnen und liebe Teilnehmer,

herzlichen Dank für Ihr Interesse an unserem Forschungsprojekt. Das Forschungsprojekt wird von der Professur Behaviorale Epidemiologie der Technischen Universität Dresden durchgeführt und von der Ehthikkommission der TU Dresden zustimmend bewertet. Die Finanzierung des Projekts erfolgt durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Eigenmittel der Professur für Behaviorale Epidemiologie (TU Dresden).

Bitte lesen Sie die nachfolgenden Informationen genau durch, damit unser Vorgehen und die Ziele der Studie für Sie überschaubar und verständlich werden. Sollten Sie etwas nicht genau verstehen oder weitere Informationen über einzelne Aspekte der Untersuchung wünschen, so stehen Ihnen die Studienmitarbeitenden und die Studienleiterin Prof. Dr. Katja Beesdo-Baum für Rücksprachen gern zur Verfügung (Tel. 0351 / 463 36989, E-mail: Katja.Beesdo-Baum@tu-dresden.de).

Ziel der Studie

Fast die Hälfte der Bevölkerung ist irgendwann einmal im Laufe des Lebens von einer psychischen Störung, z.B. einer Angststörung, depressiven Störung oder Substanzkonsumstörung betroffen. Das Vorliegen einer psychischen Störung kann derzeit nur zuverlässsig durch Befragung festgestellt werden. Ziel unseres Forschungsvorhabens ist es, die Umsetzbarkeit, Zuverlässigkeit und Güte neuer diagnostischer Interviews zur Erfassung psychischer Störungen nach den aktuellsten Kriterien der ICD-11 in deutscher Sprache zu testen. ICD steht für "Internationale Klassifikation der Krankheiten" und ist ein weltweit anerkanntes System zur einheitlichen Verschlüsselung bzw. Kodierung medizinischer Diagnosen; 11 steht für die Versionsnummer, da aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse in größeren Abständen Aktualisierungen vorgenommen werden. Von Mitarbeitenden der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurden zwei Interviews zur Erfassung von psychischen Störungen nach ICD-11 entwickelt und nunmehr in verschiedene Sprachen übersetzt. Das Flexible Interview (FLII-11 genannt) ist ein sogenanntes standardisiertes Interview, bei dem alle Fragen fest vorgegeben sind und der Interviewer die Antworten der interviewten Person direkt kodiert. Das strukturierte Interview (SCII-11 geannt) ist ein sogenanntes strukturietes Interview, bei dem der Interviewer neben vorgebenen Fragen größere Freiheiten beim Nachfragen und der Bewertung und somit Kodierung der Antworten hat. Wir möchten Sie mit der deutschen Version eines oder beider dieser Interviews an höchstens zwei Terminen befragen. Zudem bitten wir Sie, einige Fragebögen zu Ihren demographischen Daten sowie Ihrem aktuellen seelischen Befinden auszufüllen.

Studienteilnehmende

An dieser Studie können alle interessierten Personen ab 18 Jahren teilnehmen, die über ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache verfügen. Insgesamt sollen ca. 450 Teilnehmende untersucht werden.

Studienablauf

Nach einem kurzen Online-Screening zu Ihrer seelischen Gesundheit laden wir Sie ggf. ein, an insgesamt zwei Terminen im Abstand von maximal 10 Tagen teilzunehmen, bei denen entweder das gleiche, oder zwei unterschiedliche Interviews durchgeführt werden. Jeder einzelnen der beiden Termine kann zwischen 1 und 3 Stunden Zeit in Anspruch nehmen; in Ausnahmefällen auch länger, in Abhängigkeit Ihrer Antworten. Vor Ort werden die Untersuchungen (Interviews) von qualifizierten und speziell geschulten Mitarbeitenden der TU Dresden durchgeführt. Die Befragung erfolgt mittels Interview und die Antworten werden durch die Interviewer:innen mittels Computer bzw. Tablet notiert. Alle Befragungen beinhalten Fragen zu ihrer seelischen Gesundheit.

Zur Sicherung und Überprüfung der Qualität der Interviewdurchführung und für supervisorische Zwecke sowie zum Zwecke einer Zweitkodierung werden einige Interviewtermine von zwei Interviewern durchgeführt oder es werden Video-/Tonaufzeichnungen angefertigt. Eine Transkribierung der Interviews bzw. Aufzeichnungen erfolgt nicht.

Zum Abschluss des Interviews bitten wie Sie zusätzlich, noch einige Fragenbögen zu Ihrer Erfahrung des Interviews und zur aktuellen seelischen Gesundheit via Tablet oder Computer bzw. auch in Papierform auszufüllen. Dies wird ca. 30 Minuten Zeit in Anspruch nehmen.

Risiken bei einer Studienteilnahme und Versicherungsschutz

Für die Durchführung der psychologischen Untersuchungen (Beantworten von Fragebögen und Interviews) sind außer eventuellen Ermüdungserscheinungen keine Risiken bekannt.

Aufgrund der Erhebung personenbezogener bzw. beziehbarer Daten bestehen Vertraulichkeitsrisiken. Wir sichern jedoch zu, dass alle persönlichen Angaben und Daten streng vertraulich (passwortgeschützt und gesichert bzw. verschlossen) behandelt und durch eine Pseudonymisierung (Verwendung einer numerischen Probanden-ID) von den übrigen Studiendaten getrennt verwahrt werden. Die Daten werden unverzüglich anonymisiert, d.h. personenbezogene bzw. identifizierbare Daten werden gelöscht, sobald es der Forschungszweck erlaubt. Detaillierte Informationen hierzu erhalten Sie in der Datenschutzerklärung.

Im Rahmen der Studie besteht für Teilnehmer:innen kein Versicherungsschutz (betrifft Haftpflicht-, Unfall- und Wegeunfallversicherung).

Welcher Nutzen ergibt sich für Sie?

Persönlich können die Teilnehmer:innen für Ihre Gesundheit keinen unmittelbaren Vorteil oder Nutzen aus der Teilnahme an dieser Studie erwarten. Da es sich um eine rein wissenschaftliche Studie handelt, ist leider keinen Rückmeldung über die individuellen Ergebnisse möglich. Mit der Teilnahme an der Studie tragen Sie zu einer verbesserten Diagnostik bei Symptomen psychischer Störungen bei und leisten einen wichtigen Beitrag zur Optimierung von Forschung und klnischer Praxis.

Bei vollständiger Teilnahme an beiden Terminen erhalten die Teilnehmenden eine Aufwandentschädigung von 15 Euro pro Termin in Form eines Wunschgutscheins, wobei bei einer Dauer von über zwei Stunden pro Termin zusätzlich ein Gutschein im Wert von 10 Euro ausgegeben wird.

Vertraulichkeit der Unterlagen

Die im Rahmen dieser Studie erhobenen Daten werden streng vertraulich behandelt und nur für wissenschaftliche Zwecke ausgewertet. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Datenschutzerklärung.

Freiwilligkeit der Teilnahme

Eine Teilnahme an der Studie ist freiwillig. Die Einwilligungserklärung zur Teilnahme an der Studie oder zu einzelnen Untersuchungsbestandteilen kann jederzeit ohne Angabe von Gründen zurückgenommen werden, ohne dass daraus Nachteile entstehen. Insbesondere werden sich durch eine Nichtteilnahme oder einen Widerruf der Einwilligung in die Studienteilnahme bei Mitarbeitenden der TU Dresden keine Nachteile für das Arbeitsverhältnis oder bei Studierenden für das Studium ergeben.

An wen wende ich mich bei weiteren Fragen?

Wenn Sie Rückfragen haben oder weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich gerne an:

Technische Universität Dresden
Professur für Behaviorale Epidemiologie
Studienleitung: Prof. Dr. Katja Beesdo-Baum
E-Mail: Katja.Beesdo-Baum@tu-dresden.de
 

Vielen Dank für Ihre Teilnahmebereitschaft!

Eine PDF-Version der Teilnahmeinformation können Sie hier herunterladen.

 

 

Datenschutzerklärung zur Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen des Forschungsprojekts "Testung neuer klinisch-diagnostischer Interviews zur Erfassung psychischer Störungen nach ICD-11 bei deutschsprachigen Erwachsenen"

Für welche Zwecke sollen personenbezogene Daten verarbeitet werden?

Ziel des Forschungsprojekts ist es, die Umsetzbarkeit, Zuverlässigkeit und Güte neuer diagnostischer Interviews (FLII-11, SCII-11) zur Erfassung psychischer Störungen nach den Kriterien des ICD-11 in deutschener Sprache zu testen. Diese Interviews wurden von Mitarbeitenden der Wletgesundheitsorganisation (WHO) entwickelt und nunmehr in verschiedene Sprachen übersetzt. Die im Rahmen der Studie erhobenen Daten dienen ausschließlich wissenschaftlichem Interesse. Im Kontext weltweit hoher Prävalenzen psychischer Störungen besteht ein Interesse, psychische Störungen nach den aktuellsten diagnostischen Kriterien auch in deutscher Sprache zuverlässig erfassen zu können. Die geprüften diagnostischen Instrumente werden zukünftig in einer Vielzahl von Forschungsprojekten und in der Praxis zum Einsatz kommen.

Wer ist für die Datenverarbeitung verantwortlich und wen können sich Betroffene wenden?

Ansprechpartner:in:

Technsiche Universität Dresden
Professur für Behaviorale Epidemiologie
Prof. Dr. Katja Beesdo-Baum
E-Mail: Katja.Beesdo-Baum@tu-dresden.de
Tel. +49(0)351  463 36989
 
Technische Universität Dresden
Der Datenschutzbeauftragte
Herr Jens Syckor
E-Mail: informationssicherheit@tu-dresden.de
Tel.: +49(0)351 463 32839

Auf welcher Rechtsgrundlage erfolgt die Verarbeitung personenbezogener Daten?

Die Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung zu den oben genannten Zwecken ist Art. 6 Abs. 1 UAbs. lit. a und ggf. Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO (Einwilligung). Die Vorhaben des §12 SächsDSDG für die Verarbeitung personenbezogener Daten zu Forschungszwecken werden beachtet.

Welche personenbezogenen Daten werden verarbeitet?

Es werden folgende personenbezogenen Daten verarneitet:

  • Persönliche Kontakdaten (Name. E-Mail-Adresse, Telefonnummer) - zur Terminvereinbarung
  • Studiendaten:
  • Alter/Geburtsdatum, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, deutsches Sprachniveau und weitere soziodemographische Daten
  • Angaben zu Auftreten von Belastungen/Beinträchtigungen durch Symprome psychischer Störungen
  • Rückmeldung der Teilnehmenden zum diagnostischen Interview
  • Video- und Tonaufzeichnung der diagnostischen Interviews tum zwecke der Zweitkodierung und Interviewsupervision (eine Transkribierung erfolgt nicht)

Wie werden personenbezogende Daten verarbeitet und wie lange werden sie gespeichert?

Die Datenerhebung erfolgt personenbezogen, as bedeutet, dass aufgrund der erhobenen Daten theoretisch Rückschöüsse auf einzelnen personen gezogen werden können. Wir sichern jedoch zu, dass alle persönlichen Angaben und Daten streng vertraulich (passwortgeschützt und gesichert bzw. verschlossen) behandelt werden und die Daten unverzüglich anonymisiert werden, sobald es der Forschungszweck erlaubt.

Für die Verwendung der personenbezogenen Daten ist eine Pseudonymisierung vorgesehen in Form einer numerischen Probanden-ID, welche keine Zuordnung zu personenbezogenen Daten zulässt, um damit die Bestimmung der Identität der Person zu verhindern. Eine personenspezifische Zuordnung der erhobenen Forschnugsdaten zu den personenbezogenen Angaben ist ausschließlich durch eine Zuiordnungsliste möglich, welche in digitaler Formgesichert wird und nur der Studienleitung und befugtem Studienpersonal an der TU Dresden, Professur für Behaviorale Epidemiologie, zugänglich ist. Nach der letzten Erhebung werden die Zuordnungsliste und die persönlichen Kontaktdaten inwiederbringlich gelöscht; die Video- und Tonaufzeichnungen werden nach Abschluss der Zweitkodierung (ca. 1 Jahr nach dem letzten Interview) unwiederbringlich gelöscht. Bis dahin werden die Ton-/Videoaufzeichnungen auf einem passwortgeschützten und verschlüsselten Speichermedium im Tresor der Professur für Behaviorale Epidemiologie (TU Dresden, Chemnitzer Str. 46) gesichert aufbewahrt.

Eine etwaige Weitergabe der erhobenen Daten anDritte, die Auswertung sowei die Veröffentlichung der Daten und Forschungsergebnisse in wissenschaftlich üblicher Form erfolgt ausschließlich in gänzlich anonymisierter Form (das heißt, dass ein Personenbezug allein anhand dieser Daten nicht hergestellt werden kann). Die anonymen Forschungsdaten werden für mindestens 10 Jahre nach Abschluss des Forschungsprojekts gespeichert.

Bis zur vollständigen Anonymisierung werden die persönlichen Kontakdaten getrennt von den übrigen Forschungsdaten auf den Servern der TU Dresden gespeichert. Die zu Studienzwecken erhobenen Datenwerden getrennt mittels eines Pseudonymisierungs-Codes auf den Servern der TU Dresden bzw. in deren Räumlichkeiten gesichert. Ein Teil der Datenerhebung erfolgt mittels der TU-externen, DSGVO-konformen Umfrage-Plattform Qualtrics (https://qualtrics.com/de/, betrieben von Qualtrics Ireland Limited), über die Ihre Antworten zum FLII-11 Interview durch den/die Interviewer:in eingegeben werden. Die Dateneingabe und -speicherung erfolgt dabei pseudonymisiert, d.h. ohne Personenbezug; hierbei wird ausschließlich die numerische Probanden-ID verwendet. Ausschließlich Studienpersonal hat Zugang zu den Daten.

Welche Rechte haben Betroffene grundsätzlich?

Freiwilligkeit und Widerruf (Art. 7 Ans. 3 DSGVO)

Die Angabe personenbezogener Daten ist freiwillig. Die Einwilligung kann verweigert, beziehungsweise jederzeit formlos und ohne Angabe von Gründen bei der/dem Verantwortlichen widerrufen werden. Ihre personenbezogenen Daten werden daraufhin nicht mehr verarbeitet und unverzüglich gelöscht, es sei denn dass die Verwirklichung des Forschungsziels hierdurch voraussichtlich unmöglich oder ernsthaft beeinträchtigt wäre und es eine anderweitige Rechtsgrundlage als die Einwilligung für die Verarbeitung gibt (insb. §12 Abs. 1 SächsDSDG).

Ein Widerruf der Einwilligung ist nur bis zum Zeitpunkt der Anonymisierung möglich. Danach ist die Löschung der Daten nicht mehr möglich, da diese aufgrund der vollständig anonymen Erhebung nachträglich nicht einzelnen Personen zuordenbar sind.

Auskunftsrecht (art. 15 DSGVO)

Sie haben das Recht, jederzeit Auskunft über die zu Ihrer Person verarbeiteten Daten sowie die möglichen Empfänger:innen dieser Daten zu verlangen. Ihnen steht eine Antwort innerhalb einer Frist von einem Monat nach Eingang des Auskunftsersuchens zu.

Recht auf Berichtigung, Löschung und Einschränkung (Art. 16-18 DSGVO)

Sie können jederzeit gegenüber der TU Dresden die Berichtigung oder Löschung Ihrer personenbezogenen Daten oder die Einschränkung der Verarbeitung verlangen.

Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)

Sie können verlangen, dass der/die Verantwortliche Ihnen Ihre personenbezogenen Daten in maschinenlesbarer Form übermittelt. Alternativ können Sie die direkte Übermittlung der von Ihnen bereitgestellten personenbezogenen Daten an eine:n Verantwortliche:n verlangen, soweit dies möglich ist.

Beschwerderecht (Art. 77 DSGVO)

Sie können sich jederzeit an den Datenschutzbeauftragten der TU Dresden (siehe oben) sowie bei einer Beschwerde nach Art. 77 DSGVO n eine Aufsichtsbehörde zum Datenschutz wenden.

Zuständige Aufsichtsbehörde für die Technische Universität Dresden:

Sächsische Datenschutz- und Transparenzbeauftragte

Frau Dr. Juliane Hundert
Maternistraße 17
01067 Dresden
Tel. -49(0)351 85471 101
E-Mail: post@sdtb.sachsen.de
www.datenschutz.sachsen.de
 
Hinweis: Zur Inanspruchnahme der Rechte genügt eine Mitteilung in Textform (Brief, E-Mail) an TU Dresden, Professur für Behaviorale Epidemiologie, Prof. Dr. Katja Beesdo-Baum, Chemnitzer Str. 46, 01187 Dresden, E-Mail: Ktaja.Beesdo-Baum@tu.dresden.de. Die Inanspruchnahme der Rechte entfaltet jedoch nur ihre Wirkung, wenn durch die verarbeiteten Daten eine Identifizierung Ihrer Person möglich ist.
 

Eine PDF-Version der Datenschutzerkläung können Sie hier herunterladen.

 

 

Allgemeine Einwilligung zum Forschungsprojekt "Testung neuer klinisch-diagnostischer Interviews zur Erfassung psychischer Störungen nach ICD-11 bei deutschsprachigen Erwachsenen"

Ich wurde über Wesen, Zielsetzung sowie Ablauf, Bedeutung und Tragweite des Forschungsprojekts "Testung neuer klinisch-diadnostischer Interviews zur Erfassung psychischer Störungen nach ICD-11 bei deutschsprachigen Erwachsenen" aufgeklärt. Eine Kopie dieser Einwilligung sowie eine schriftliche Probandeninformation kann ich hier herunterladen und ich hatte ausreichend Zeit, diese zu lesen und Fragen zu stellen. Den Inhalt habe ich verstanden und meine Fragen wurden vollständig geklärt. Weitere Informationen kann ich jederzeit beim Studienpersonal erfragen.

Pflichtangabe

Ich erkläre, dass ich aus freier Entscheidung darin einwillige, an dieser Studie einschließlich der dafür notwendigen Untersuchungen teilzunehmen. Mir ist bekannt, dass ich meine Einwilligungserklärung zur Teilnahme an der Studie oder zu einzelnen Untersuchungsbestandteilen jederzeit ohne Angabe von Gründen zurücknehmen kann, ohne dass mir daraus Nachteile entstehen.                                                                           

Pflichtangabe

Ich willige in die pseudonymisierte Datenaufzeichnung und Speicherung gemäß Datenschutzerklärung ein. Mir ist bekannt, dass ich eine Korrektur oder Löschung meiner Daten verlangen kann, sofern die Studie noch nicht gänzlich anonymisiert wurde.                                                     

Pflichtangabe

Ich willige ein, dass für supervisorische und Qualitätssicherungszwecke sowie zum Zwecke der Zweitkodierung Video-/Tonaufzeichnungen der Interviews angefertigt werden.